Siegmund Archenhold

Er war von der V. Klasse einer Realschule in Hannover auf die Samsonschule gewechselt. Sein Vater war Kaufmann in Lichtenau (Westfalen).

Siegmund Archenhold wurde zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter am 10. November 1941 vom Bahnhof Steinbeck [Wuppertal] in das sogenannte "Ghetto Minsk" deportiert. Vermutlich kurz nach Ankunft wurde die Familie dort oder im Wald von Maly Trostinez ermordet.