Moritz Goldmann

Kam vom Falk-Realgymnasium in Berlin und war davor in der Vorbereitungsanstalt Dr. Fischer. 

Der Vater war Kaufmann in Berlin.

Moritz Goldmann konnte zunächst am 22. März 1934 von seinem Wohnort Hamburg vor den Nationalsozialisten in die Niederlande fliehen. Dort wurde er neun Jahre später in das Sammellager Westerbork gesperrt und am 21. April 1943 in das "Ghetto" Theresienstadt deportiert. Von Theresienstadt wurde er am 28. September 1944 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz verbracht und vermutlich direkt nach Ankunft ermordet.